| Bewusstseinserweiterung und
Daseinserweiterung: intransitive Liebe und Todeserfahrung
Die Variablen: Das Subjekt mit seiner
Innenwelt – übergroße Natur –
wie die Korrespondenz sichtbar machen? –
Sinnenwelt in ihrer Zeichenhaftigkeit: Verwandlung
in sichtbare Äquivalente für das als
übergroß erfahrene Sein – Instanz
der Verwandlung: das menschliche Subjekt, Wurzeln
im Unbewussten; korrespondierend: Erfahrung von
Liebe und Tod. Wechselseitige, korrespondierende
Erweiterung: Erweiterung des Subjekts ist Erweiterung
des Daseins. Mittel: Durchgang durch die Todeserfahrung;
intransitive Liebe: Liebe als organisierende,
gestaltende Kraft; nicht: Liebe zum Dasein, sondern:
Lieben, zu sein – Analogien zu du Prel  Spiritismus:
Das Jenseits als anders angeschautes Diesseits
– Unterschiede zu du Prel: Bedeutung der
Naturforschung und Biologie, neue Sprache: Entfremdungsstrategien.
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| Monika
Fick |
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