| Wilhelm Bölsche
Aus dem ›Nichts‹
kommt ihr, ins ›Nichts‹ geht ihr.
Dieses ›Nichts‹ zu verklären
mit dem ewigen Entwickelungsgedanken, in ihm das
Ganze zu ahnen, von dem wir nur die zufälligen
paar Querschnitte sehen, durch die gerade unsere
Existenzphase eben durchschneidet, – das
ist zuletzt die wesentlichste Aufgabe aller Naturerkenntnis,
aller Weltanschauung. 
In dieser Einleitung wird erläutert
werden: Bölsche und die Popularisierung der
Naturwissenschaft um 1900; die heutige kritische
Sicht der »Weltanschauungsliteratur«;
warum sie eine Kontrastfolie zur »fiktionalen
Literatur« darstellt (Erläuterung der
Vernetzung).
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