Vgl.:

Daß der Künstler Wahres erschaut hat, geht daraus hervor, daß er es uns wieder mit der Überzeugung der Wahrheit ergreift, wenn er es uns an einen von den Störungen des Zufalls gereinigten Beispiele vorträgt. Er aber ist uns darin überlegen, daß er es aus allem Zufall und aller Verwirrung des Treibens der Welt herauszulesen wußte.

Helmholtz, Hermann von
Die Tatsachen der Wahrnehmung.
In: Ders: Schriften zur Erkenntnistheorie. Hg. v. Ecke Bonk. Kommentiert von Moritz Schlick und Paul Hertz. (=Kleine Bibliothek für das 21. Jahrhundert 2).

hier: S. 162.